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Beschränkung zur Hereinnahme von Bargeld

Bargeld ist nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen. Leider werden aber Bargeldzahlungen immer mehr zur Geldwäsche und auch zur Finanzierung von terroristischen Handlungen genutzt. Deshalb hat die Bankenaufsicht, der wir als Genossenschaft mit Spareinrichtung auch unterliegen, die Bargeldgeschäfte immer mehr reguliert. Ab 08.08.2021 wird nun verlangt, dass bei Bargeldeinzahlungen ein aussagekräftiger Nachweis über die Herkunft der Vermögenswerte erbracht werden muss. Andernfalls darf die Genossenschaft das Bargeld nicht annehmen. In der Praxis dürfte der Nachweis über die Herkunft der Gelder für unsere Kunden schwierig sein, beispielsweise wenn Gelder über Jahre hinweg zuhause angespart wurden oder aus Schenkungen und privaten Verkäufen ohne Kaufvertrag stammen. Aufgrund des enormen Verwaltungsaufwandes begrenzen wir die Hereinnahme von Bargeldern innerhalb bestehender Geschäftsbeziehungen auf 10.000 € (Einzahlung auf eigenes Sparbuch) und außerhalb bestehender Geschäftsbeziehungen auf 2.500 € (Fremdeinzahlungen auf Sparbücher).

Selbstverständlich sind Überweisungen auf die Sparbücher in jeder Höhe möglich. Eine Anleitung finden Sie hier.

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